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Führung oder auf eigene Faust?
Die Stadtkirche St. Johannes

Die evangelische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer wurde vom 13. bis 15. Jahrhundert im romanisch-gotischen Baustil errichtet. Im Inneren sind die spätgotische Pieta, eine Marienfigur mit dem gestorbenen Jesus, und die Orgel aus dem 18. Jahrhundert einen Besuch wert.

Die vier Kirchenglocken des Geläuts stammen aus den Jahren 1386, 1616 und 1950.

Im Seiteneingang ist links die Grabplatte aus rotem Sandstein für Margarethe von der Saale (gest. 1566), der "anderen ehelichen Gemahlin" des Landgrafen Philipp dem Großmütigen, zu sehen. Rechts befindet sich das Hochgrab von Landgräfin Anna (gest. 1462), der Witwe von Ludwig I. dem Friedfertigen.

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