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Schnellrode, Vockerode-Dinkelberg und Weidelbach

Die drei Stadtteile im Norden bzw. Nordosten der Spangenberger Gemarkung grenzen an den Werra-Meißner-Kreis. Sie gehörten bis 1530 zum Amt Reichenbach-Lichtenau und kamen im Tausch gegen Quentel ans Amt Spangenberg.

Schnellrode liegt an der Bundesstraße 487, die von Melsungen über Spangenberg nach Hessisch Lichtenau verläuft. Abseits dieses Verkehrsweges verläuft der Radweg R12 von Spangenberg aus bis Schnellrode durchs romantische Essetal. In den letzten 25 Jahren haben sich in mehreren Bauabschnitten etliche neue Wohnhäuser rund um den markanten Ziegenberg gruppiert. Schnellrode hatte bei der Eingemeindung am 01.02.1971 263 Einwohner, heute sind 271 verzeichnet.

Zur Homepage des Stadtteils Schnellrode

In Vockerode-Dinkelberg kehrt der Wanderer gern im Gasthaus ein, nachdem er vom Naturschutzgebiet "Vockeröder Heide"  (mit der typischen  Flora aus Heidelbeersträuchern, Heidekraut und Wacholder) kommend das Doppeldorf erreicht hat. Vockerode-Dinkelberg ist seit dem 01.02.1971 Stadtteil von Spangenberg. Die Einwohnerzahl hat sich von damals 152 auf heute 130 verringert.

Der Stadtteil Vockerode-Dinkelberg bei Wikipedia

 

 

Weidelbach ist der höchstgelegene  Stadtteil  Spangenbergs auf rund 380 m über NN am Fuß des 583 m hohen Eisberges. In Weidelbach leben heute 132 Einwohner. Zur Eingliederung am 01.01.1974 waren es noch 168.